
Pflegefachkräfte
Patient:innen lagern und mobilisieren, Früh-, Spät- und Nachtdienst, Verantwortung für Menschen in schwierigen Momenten. Pflege fordert den ganzen Körper und den ganzen Kopf.
Du bist jeden Tag für andere da. Im Schichtdienst, unter Druck, mit ganzem Herzen. Aber wer sichert eigentlich dich ab, wenn deine Arbeitskraft einmal wegfällt?

Natalie Fehse, Gründerin von Pflegeretter
6 Jahre Pflege im Krankenhaus, im Schichtdienst

Für alle,
die täglich
Großes leisten.
„Andere schützen.
Sich selbst nicht vergessen.“
„Das betrifft meinen Beruf.“
Manche Berufe sind unverzichtbar und gleichzeitig besonders belastend. Wer hier arbeitet, trägt ein höheres gesundheitliches Risiko. Im Mittelpunkt von Pflegeretter stehen Pflegefachkräfte. Das Thema betrifft aber viele Risikoberufe.

Patient:innen lagern und mobilisieren, Früh-, Spät- und Nachtdienst, Verantwortung für Menschen in schwierigen Momenten. Pflege fordert den ganzen Körper und den ganzen Kopf.
Notfallsanitäter:innen und Rettungssanitäter:innen. Schwere Einsätze, unregelmäßige Dienste.
MFA, Hebammen, Physio- und Ergotherapeut:innen. Viel Körpereinsatz, viel Nähe.
Erzieher:innen, Lehrkräfte, Sozialarbeiter:innen. Hohe psychische Belastung.
Körperlich fordernde Arbeit mit erhöhtem Verletzungsrisiko.
„Was würde eigentlich passieren?“
Solange wir gesund sind, denken die wenigsten darüber nach. Dabei ist die Frage ganz einfach. Wovon lebst du, wenn deine Arbeitskraft wegfällt?
Ohne private Absicherung bleiben im Ernstfall oft nur rund 30 % deines Nettoeinkommens. Miete, Auto, Einkäufe und Familie kosten aber weiter genauso viel wie vorher.
Das soll dir keine Angst machen. Es zeigt nur, warum sich ein genauer Blick lohnt.
35 Jahre bis zur Rente · ein Punkt pro Jahr
Vereinfachte Beispielrechnung mit 30 % Resteinkommen, ohne Inflation und Rentenanpassungen. Wie viel es bei dir tatsächlich wäre, hängt von deiner Situation ab. Genau das schauen wir uns in der Beratung gemeinsam an.
„Wie bin ich eigentlich abgesichert?“
BU steht für Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie gilt als Standard, um die eigene Arbeitskraft abzusichern. Für Pflegekräfte und viele andere Risikoberufe ist sie aber kaum erreichbar oder sehr teuer.
Du arbeitest jeden Tag körperlich und psychisch an der Grenze.
Rücken, Gelenke, Schichtdienst, Stress. Die Belastung hinterlässt Spuren.
Anträge werden abgelehnt oder nur mit Ausschlüssen angenommen.
Und wenn es klappt, zahlst du für das höhere Risiko oft deutlich mehr.
„Warum sollen gerade die Menschen, die das größte Risiko tragen, am meisten für ihre Absicherung bezahlen?“
Genau hier setzt Pflegeretter an.
Die andere Möglichkeit„Welche Möglichkeiten habe ich?“
Der Fähigkeitenschutz, auch Grundfähigkeitsversicherung genannt, setzt an einer anderen Stelle an als die klassische Berufsunfähigkeitsversicherung. Gerade für Pflegekräfte und andere Risikoberufe kann das eine echte Alternative sein.
Die BU fragt
Kannst du deinen Beruf noch ausüben?
Dein Beruf steht im Mittelpunkt. Für Risikoberufe heißt das oft: schwerer Zugang und höhere Beiträge.
Der Fähigkeitenschutz fragt
Kannst du bestimmte Dinge noch tun?
Gehen, heben, sehen, greifen. Verlierst du eine versicherte Fähigkeit, bekommst du eine monatliche Rente. Ganz gleich, welchen Beruf du hast.
Welche Fähigkeiten genau versichert sind, hängt vom Tarif ab. Die Beispiele zeigen, was sie im Pflegealltag bedeuten.
Entscheidend ist, ob du eine versicherte Fähigkeit verlierst. Ob du deinen Beruf noch ausüben kannst, spielt für die Leistung keine Rolle.
Weil der Beruf eine kleinere Rolle spielt, sind die Beiträge für Risikoberufe häufig deutlich niedriger als bei einer BU.
Du entscheidest, welche Fähigkeiten und welche monatliche Rente zu dir und deinem Budget passen.
Der Fähigkeitenschutz ist eine Alternative zur BU, aber kein 1:1-Ersatz. Was in deiner Situation am besten passt, finden wir gemeinsam heraus.

Sechs Jahre Schichtdienst
So sah eine typische Woche aus
F = FrühS = SpätN = Nacht– = frei
„Sie kennt meine Situation.“
Ich bin Natalie Fehse, Gründerin von Pflegeretter. Sechs Jahre lang habe ich in einem Krankenhaus im Schichtdienst gearbeitet. Ich weiß, was es heißt, Verantwortung zu tragen, nachts auf Station zu stehen und trotzdem für jeden Menschen da zu sein.
Ich kenne die Belastungen dieses Berufs und die gesundheitlichen Risiken, die er mit sich bringt. Für mich ist Absicherung deshalb kein reines Versicherungsthema. Es geht um Menschen, die jeden Tag für andere da sind. Und um die Frage, wer eigentlich für sie da ist.
Mit Pflegeretter möchte ich aufklären und dir einen einfachen Zugang zu passenden Lösungen geben. Ehrlich, verständlich und auf Augenhöhe.
Aus der Pflege. Für deine Zukunft.
„Ich möchte mich beraten lassen.“
Schreib mir kurz, wann du gut erreichbar bist. Kostenlos, unverbindlich und passend zu deinem Dienstplan.
Wir sprechen über deinen Beruf, deine Gesundheit, dein Einkommen und darüber, was dir wichtig ist.
Du bekommst einen klaren Überblick, was für dich in Frage kommt. Entscheiden kannst du danach in Ruhe.
„Und was ist mit …?“
Deine Frage ist nicht dabei? Stell sie mir einfach im Erstgespräch.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt, wenn du deinen zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr ausüben kannst, meist zu mindestens 50 %. Der Fähigkeitenschutz zahlt, wenn du eine bestimmte, versicherte Fähigkeit verlierst, zum Beispiel Gehen, Sehen oder den Gebrauch deiner Hände. Dein Beruf spielt dafür keine Rolle.
Versicherer teilen Berufe nach ihrem Risiko in Berufsgruppen ein. Pflegeberufe landen wegen der körperlichen Belastung und des Schichtdiensts oft in einer ungünstigen Gruppe. Das bedeutet höhere Beiträge und häufig eine strengere Gesundheitsprüfung.
Grundfähigkeitsversicherung ist der Fachbegriff für den Fähigkeitenschutz. Sie zahlt eine monatliche Rente, wenn du eine versicherte Grundfähigkeit verlierst, etwa Gehen, Sehen, Hören oder den Gebrauch deiner Hände. Welche Fähigkeiten genau abgesichert sind, steht im jeweiligen Tarif.
Nicht pauschal. Eine BU kann umfassender sein, ist für Risikoberufe aber oft schwer zu bekommen oder teuer. Der Fähigkeitenschutz ist häufig günstiger und leichter zugänglich, sichert aber gezielt bestimmte Fähigkeiten ab. Was für dich sinnvoll ist, klären wir in der Beratung.
Gerade dann. Bei jeder Absicherung wird nach deiner Gesundheit gefragt. Je jünger und gesünder du beim Abschluss bist, desto einfacher und günstiger ist es in der Regel.
Eine Ablehnung bei der BU heißt nicht automatisch, dass es keine Lösung für dich gibt. Ob der Fähigkeitenschutz oder ein anderer Weg für dich in Frage kommt, schauen wir uns gemeinsam an.
Nein. Pflegefachkräfte stehen im Mittelpunkt, weil ich selbst aus der Pflege komme. Die Beratung richtet sich aber an alle Menschen in Risikoberufen, vom Rettungsdienst über die Pädagogik bis zum Handwerk.
Nichts. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Du gehst damit keine Verpflichtung ein.
Wir lernen uns kennen und schauen auf deine Situation: Beruf, Gesundheit, Einkommen und was dir wichtig ist. Danach weißt du, welche Möglichkeiten du hast. Ob und wie du dich absicherst, entscheidest du selbst.
„Jetzt bin ich mal dran.“
Lerne deine Möglichkeiten kennen und komm mit Pflegeretter ins Gespräch. Kostenlos, unverbindlich und ohne Fachchinesisch.
Lieber direkt schreiben? hallo@pflegeretter.de
Deine Anfrage ist da. Natalie meldet sich in den nächsten Tagen bei dir, zu einer Zeit, die zu deinem Dienstplan passt.
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